23.04.2010 - Arbeiten > Völkerkunde / Interkulturelles Lernen / Reisen > Texte

Von weißen Wilden und wilden Weißen

„Die gegenseitig-wohltätigste Einwirkung eines Menschen auf den andern, jedem Individuum zu schaffen und zu erleichtern, nur dies kann der Zweck aller menschlichen Vereinigung sein. Was ihn stört, hindert oder aufhebt, ist unmenschlich. Lebe der Mensch kurz oder lange, in diesem oder jenem Stande, er soll seine Existenz genießen und das Beste davon anderen mitteilen; dazu soll ihm die Gesellschaft, zu der er sich vereinigt hat, helfen.“ (Johann Gottfried Herder zum völkerübergreifenden Projekt der Humanisierung menschlicher Beziehungen)

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